Montag, 21. November 2016

Hilfeschreie auf Facebook...

Immer wieder liest man erschütternde Postings in denen Plätze für mehr als bedauernswerte Tiere gesucht werden. Manche schwer krank, schon etwas älter, und nicht besonders dem "Standard" entsprechend, die einen Rassehund bevorzugen. Um möglichst wenig Geld....
Ich kenne Fälle, in denen Tierliebhaber einen Hund aus diversen Tierheimen "befreiten" und plötzlich in einer finanziellen Bredouille landeten, weil das Tier aus schlechter und oft inzestuöser Aufzucht schwer erkrankte und die Tierarztkosten einfach den finanziellen Rahmen von Menschen mit Herz für Tiere sprengten....
Dazu die anfallenden Futterkosten, Steuern, Impfungen etc. Ich hatte über 35 Jahre Hunde und kann auch einige "Lieder" davon singen. Denn auch Tierärzte wollen (gut) leben. Deshalb überlegt euch sehr gut ein Tier aufzunehmen, wenn ihr nicht gut finanziell abgesichert seid...

PS: Die meisten Veterinärmediziner studierten nicht nur weil sie Tiere so "unendlich lieb haben". Es ist einfach ein gesellschaftlich sehr angesehener Job, bei dem man auch sehr gut verdienen kann (z.B.: Keine Krankenkassen wie in der Human-Medizin) Tierärzte sind auch sehr in der Massentierhaltung, in der Pharmazie  und bei Schlachtungen aktiv....

Übrigens: Es wird auch kein Mensch Anwalt, nur weil er  Menschen helfen will. Nein, es ist die "Kohle" die zählt, sonst nichts....

Montag, 14. November 2016

Fleisch frisst Menschen....

"Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf dieser Erde so erhöhen wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung." Das Genie Albert Einstein lieferte uns nicht nur eine Erklärung zur Entstehung des Weltalls. Seiner Zeit weit voraus, warnte er uns vor den ökologischen und sozialen Gefahren des Fleischkonsums....
ganzer Artikel: 
http://archiv.veggie-planet.at/warumvegan/umwelt/wieviel_fleisch.html
Tags: #Genie, #Albert Einstein, #Fleisch, #Fleischkonsum,

Samstag, 8. Oktober 2016

Ein reuevolles Geständnis oder auch Gedanken zur " 2-Klassen-Schlachtung".....

Ich habe jetzt ein paar mal schwer gesündigt und nach Jahren des Verzichts auch wieder #Fleisch gegessen. Frühere "#Lieblingsspeisen" wie Gulasch, Wiener Schnitzel, Schweinsbraten und faschierte Laibchen verkostet....
Auch biologisch gehaltene Tiere werden wie alle anderen aus der #Massentierhaltung blutig und qualvoll abgeschlachtet. Es gibt keine 2-Klassen-Schlachtung.....
Zwar verzehrte ich die Speisen jedes mal mit Ekel und ich sah vor meinem geistigen Auge, fast bildlich und "bunt", wie ängstliche Schweine und Rinder zur Schlachtbank geführt werden....
Als "strenggläubiger Atheist" fällt mir nicht ein als "Reue" einige heuchlerische "Vater unser" etc. zu beten.
Ab sofort wieder #Vegetarier, (streng vegan zu leben schaffe ich leider nicht mehr) Auch weil ich viel auf Reisen bin und es in südlichen Ländern fast keine veg. Lokale oder Produkte gibt. Und auf mit Chemie verseuchtes Obst, Gemüse und Salate kann ich auch verzichten...
Also manchmal #Meeresfrüchte, auch Käse oder Produkte mit Freiland-Eier, aber KEIN Fleisch mehr....

Mittwoch, 29. Juni 2016

Das "leckere" Hundefleisch-Festival....

Soll man die Menschen, die dieses Fest feiern, hassen?:
Peking – Trotz Protesten von Tierschützern fand in der südchinesischen Stadt Yulin das jährliche Hundefleisch-Festival statt. An Ständen und in Restaurants wurden am Dienstag mehr als 10.000 Tiere Hunde geschlachtet, gekocht und zum Verzehr angeboten. Die Verkäufer berufen sich auf eine Tradition, mit der in Yulin die Sommersonnenwende gefeiert werde. - derstandard.at/2000039491358/Proteste-gegen-Hundefleischfestival-in-China
Foto-Quelle: facebook
Natürlich, finde ich schon. Aber eines will ich schon einwerfen: Was ist mit den Milliarden der "üblichen" FleischesserInnen auf der Welt? Besonders jene Leute, die Fleisch aus der Massentierhaltung essen? Ist ja billig und stammt ja nur von Kälbern,  jungen Lämmern, kleinen Ferkeln, süßen Kaninchen, Hühner, Rinder und Schweinen, die nicht einmal das Sonnenlicht und eine Wiese kennen...
Von Eier-LiebhaberInnen ganz zu schweigen. Man ist ja beim schreddern von Millionen männlicher Küken nicht dabei. Ebenso im "humanen" Schlachthof ums Eck....
Die Moral der Geschichte? Eigentlich dürfen nur Veganer diese Hundefressenden Chinesen aufrichtig hassen und nicht jene "Tierfreunde", die ein Spanferkel, Rinderbraten oder anderes Fleisch schmausen und  ihren ach so sehr geliebten Hunden, die sie ja so sehr lieben, natürlich was abgeben...
Übrigens, in China auch sehr beliebt: Bärentatzen....(Foto)

Das grausame sterben der Küken...

Darf ich Ihnen den Gusto auf Hühnchen verderben?  



Freitag, 10. Juni 2016

Es kann nur ein Idol geben......

Damit meine ich keine Menschen, sondern Hunde! Die sind ehrlich, treu, bescheiden, verteidigen Dein Revier, Deine Familie und Dich. Sie geben auch viel mehr Liebe und Geborgenheit zurück, als ihnen geschenkt wird.....
So nebenbei: Kein Tier, auch ein wildes, tötet aus Egoismus, Lust oder Langeweile. Entweder aus Angst, vor einer Bedrohung, also eher zur Verteidigung. Aber auch Nebenbuhler, Rivalen und Eindringlinge in ein fremdes Revier kann für den Eindringling auch mal tödlich enden. Wenn, dann aber eher an den zugezogenen Verletzungen beim Kampf....
Foto:privat

Doch der Hauptgrund, warum Tiere töten, ist um zu überleben. Hunger und die Sorge um den Nachwuchs treibt sie dazu, auf die Jagd zu gehen. 
Aber Mörder sind sie keine! Wenn z.B. auch einmal ein Hund zum Killer oder zu einer aggressiven Kampfmaschine wird, dann ist es der Mensch, der ihn, mit Qualen verbunden, dazu erzogen hat......

PS: Ich denke die meisten LeserInnen dieses Blogs denken ähnlich wie ich. Meine Idole sind Hunde, besonders Mischlinge. Aber Tiere im allgemeinen sind meine Lieblinge, wie z.B. "meine" Vögel, die sich bei mir im Garten besonders wohl fühlen......
Darum esse ich auch keine Freunde, die in engen, dunklen Ställen und Gehegen auf ihre "Erlösung", die Hinrichtung, warten....
Vielleicht weil ich streunende Katzen vertreibe, Brutkästen und Vogelhäuser montiert sind. Natürlich haben meine Freunde auch ein eigenes Bad und Tränke...❤️ 🐕🐦🐧♥️


Mittwoch, 11. Mai 2016

Stierkämpfer wird in Spanien zum Lehrberuf....

Da wird bei "Gourmets", die zubereitete Stierhoden als exklusive Speise gerne am Teller vor sich stehen haben, echte Freude aufkommen und der Mund richtig wässrig werden:
"Der Stierkampf ist ein künstlerischer Ausdruck, frei von Ideologie, der einen Teil der traditionellen, volkstümlichen Kultur darstellt", heißt es im künftigen Lehrplan. Wer die zweijährige Berufsausbildung "Kunst des Stierkampfes und Hilfskraft in Zuchtbetrieben" durchläuft, soll einen Abschluss als "Matador", der Stierkämpfer mit dem Recht, das Tier zu töten, "Bandillero", der die Spieße mit den bunten Fähnchen in den Rücken des Stieres rammt, oder "Picador", der vom Pferd aus das Tier mit einer Lanze malträtiert, erhalten. Außerdem soll er befähigt sein, in der Zucht von Kampfstieren zu arbeiten. Die Berufsausbildung richtet sich an Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren ohne Hauptschulabschluss und steht damit künftig auf einer Ebene mit einer Gärtner-, Tischler- oder Töpferausbildung....weiterlesen: derstandard.at/2000036652269/Lehrberuf-Stierkaempfer
Das sind keine "Stierkämpfer", das sind "Stierquäler"! Lesen Sie auch diesen Artikel: