Samstag, 30. Juli 2011

Eine SCHWEIGEMINUTE für alle GETÖTETEN TIERE!

Ich finde diese Idee gut und wer will soll eine Minute schweigen und gedenken, um danach aus PROTEST lauter zu werden.....
Jene "Tierfreunde" erreichen, die ihre "Freunde" auch fressen oder in Käfige sperren!
Hier geht es bei facebook zu dem Aufruf! 

Samstag, 23. Juli 2011

Das weltweit größte Tierversuchsprogramm REACH – Schlimmer als gedacht


PETA UK-Motiv zum skandalösen REACH-Bericht
PETA UK-Motiv zum skandalösen REACH-Bericht


DETAILS DES VON DER ECHA VERÖFFENTLICHTEN HORROR-BERICHTS:

Dieser Bericht ist erschreckend, denn er legt u.a. folgende Fakten offen:
  • Bis zu 1.000 Tiere wurden in schmerzhaften Haut- und Augenreizungstests verwendet, obwohl vollkommen anerkannte tierfreie Alternativmethoden existieren, von denen einige sogar in EU-Rechtsvorschriften festgeschrieben sind.
  • Für einige Chemikalien müssen Firmen eigentlich einen Test-Antrag einreichen, der im Vorfeld genehmigt werden muss, aber trotzdem wurden Tierversuche ohne diesen Antrag und die entsprechende Genehmigung durchgeführt. Geschätzte 58.000 Tiere litten und starben in diesen Versuchen.
  • Obwohl die ECHA die Empfehlung aussprach, dass bestimmte Vorversuche vermieden werden sollten, falls stattdessen Vorschläge für umfassendere Testmethoden eingingen, führten etliche Firmen nichtsdestotrotz die entsprechenden Tierversuche durch. Ca. 140.000 Tiere starben für diese Versuche.
  • Spezielle Kontrollmechanismen zur Vermeidung von Tierversuchen in der REACH-Gesetzgebung – Mechanismen, für deren Einführung PETA und andere Tierschützer hart gekämpft haben – kamen kaum zum Einsatz oder wurden komplett ignoriert. Aufgrund der derzeitigen Informationslage kann man nicht einschätzen, wie viele Tiere deswegen sterben mussten.
  • WER IST VERANTWORTLICH UND WAS KÖNNEN SIE TUN?

    Wer ist daran schuld? Sicherlich hätten die Firmen diese Versuche nicht durchführen sollen – aber die Europäische Chemikalienagentur scheint noch nicht einmal geprüft zu haben, ob Tierversuche durch tierfreie Methoden ersetzt werden konnten, obwohl dies augenscheinlich eine klare Verpflichtung nach dem Gesetz zu sein scheint. Deswegen fordert PETA UK die Europäische Kommission in einem Brief auf, sofort und entschieden zu handeln, um sicherzustellen, dass Tierversuche unter REACH tatsächlich und nicht nur in leeren Ankündigungen minimiert werden. Denn die EU-Kommission ist letztendlich dafür verantwortlich, dass REACH ordnungsgemäß ausgeführt wird.

    Bitte fordern auch Sie den EU-Umweltkommissar Janez Potocnik über das Kontakformular auf seiner Website auf, sofort zu handeln. Bitte senden Sie ausschließlich höfliche Briefe und bitten Sie die Kommission, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, damit Tierversuche wo und wann immer möglich vermieden werden, und Strafen für Brüche mit diesem Grundsatz einzuführen.
  • Quelle: PETA

Donnerstag, 21. Juli 2011

Tierschützer auch Umweltschützer? JA!

Ich "wagte" es, bei einer Diskussion um ein nettes Filmchen, (siehe unten, via Eva bei facebook eingestellt), folgendes Kommentar (mit Smiley!) abzugeben:
Freddy Rabak Bitte besonders für Leichenteile-Esser zum nachdenken gedacht, die anderen wissen es eh` ;-)
Da fühlte sich doch ein Leser persönlich angegriffen und meinte:
Ralf L.:  mich kotzen diese permanenten beschimpfungen langsam echt an!
wir nennen euch vegetarier auch nicht andauernd körnerfresser, müsli-spinner, etc.
wenn ihr verständnis wollt und dass wir über vegetarische ernährung nachdenken - dann hört auf, uns ständig so aggressiv von der seite anzumachen!
Darauf antwortete ich, fast schon entschuldigend:
Freddy Rabak Die Realität ist keine Beschimpfung! Auf vielen Tellern liegen halt Leichenteile gequälter Kreaturen.
Ralf L: ..hoffnungslos....spar dir deine provokationen doch einfach, was soll das? was meinst du damit ausrichten zu können?
glaubst du ernsthaft, dass du menschen zum umdenken animierst, wenn du sie provozierst? du erreichst damit nur eins: tiefe ablehnung und ein gehässiges lächeln! setzen - sechs!
Also eine eigene Meinung ist für den Herrn Oberlehrer Ralf (Er gab mir ja eine "sechs" und ließ mich, ganz streng, setzen) eine Provokation! Gut, ich kenne seine Bildung nicht....
Wie konnte ich es wagen, "Leichenteile-Esser" zu sagen! Dabei sprach ich ja niemanden direkt oder persönlich an! Ich war bis vor wenigen Jahren selbst einer und erst dieser "provokante" Ausdruck (von meiner Freundin beim essen erwähnt) öffnete mir die Augen: Es waren Teile einer mit Antibiotika und anderen Medikamenten aufgemoppten Leiche, die da auf meinem Teller lagen.  Künstlich befruchtet, im Zeitraffer in einer engen Todeszelle ohne Licht gemästet, und grausam hingerichtet....
Aber auch die "glückliche Kuh, Huhn oder Schwein" wird wie alle anderen am Fließband exekutiert und stirbt verzweifelt schreiend, quiekend oder brüllend...  
Tiere wachsen nicht als Frucht auf Bäumen oder auf einem Feld! Sie haben, wie der Mensch, Gefühle! Pardon, nicht ganz, denn Tiere kennen keinen Hass, keine Rache oder einfach Lust am töten!
Manche, wie Herr Ralf L., wollen einfach verdrängen, dass der Schweinebraten am Grill auch einmal als liebes, kleines Ferkel nach seiner Mutter gegrunzt hat..
Im übrigen, Herr Ralf: Ich will nichts "erreichen", nur zum nachdenken animieren! Dank den "Leichenteil-Essern" leiden viele Millionen Menschen auf dieser Welt Hunger, weil zu wenig Flächen für Getreide-Anbau genützt werden, und kostbares Wasser für (nützliche "Sportarten wie Golf) ihr Steak, sprich Schlachttiere in der Massentierhaltung, verbraucht wird! Zur Erzeugung von 1 Kg Fleisch werden je nach Tierart und Berechnungsverfahren 3.500 bis 32.000 Liter Wasser verbraucht. Dies ist zum einen bedingt durch die Futtermengen, die einen hohen Anteil des Grundwassers/Regenwassers verschlingen. Dazu kommen Wasserverbrauch in den Haltungsbetrieben und den Schlachthäusern, die mitunter zur Schlachtung nur eines Huhns 14 Liter Wasser verbrauchen Quelle
Auch aus Gründen der steigenden Weltbevölkerung, der daraus resultierenden Umweltvernichtung (Wohnraum, fast nicht mehr vorhandenen  Ressourcen) und der rasanten Klimaveränderungen sollten die stetig wachsenden Weideflächen und Umweltschädlichen Palmöl-Anlagen schrumpfen statt wachsen. Es wird ein Umdenken erfolgen müssen, nicht können! Wie bei der Atomkraft! Noch was Herr Ralf: Tierschützer sind Umweltschützer!
Wenn wer wissen will, warum ich so "radikal" zum "Umdenker" wurde:

Montag, 11. Juli 2011

Für jene, die denken, dass Fische nicht fühlen und denken können...


Erstmals "Werkzeuggebrauch" bei Fischen dokumentiert
Sydney/Wien - Als der Profitaucher Scott Gardner bei einer Exkursion im australischen Great Barrier Reef nachforschte, woher seltsame hämmernde Geräusche kamen, staunte er nicht schlecht: Er ertappte nämlich einen fußlangen Schwarzfleck-Zahnlippfisch in flagranti dabei, wie er eine Muschel in seinem Maul gegen einen spitzen Felsen schlug und auf diese Weise öffnete.
Gardner machte Fotos von der erstaunlichen Aktion, die nun im Fachblatt "Coral Reefs" von australischen Verhaltensbiologen wissenschaftlich aufgearbeitet wurde und als erster Beweis für Werkzeuggebrauch bei Fischen diskutiert wird. Für Culum Brown, einem der Autoren des Artikels, ist klar, dass der Fisch im Muschelknacken sehr geübt war. Zudem fanden sich im Umkreis des Tatorts zahlreiche Muschelschalen.
Umstritten ist, ob die Fähigkeit des Zahnlippfisches auch als klassischer Werkzeuggebrauch akzeptiert wird. Skeptische Verhaltensforscher geben zu bedenken, dass Tiere das Werkzeug halten müssten. Brown wiederum kontert, dass Fische eben nur das Maul dafür nutzen könnten. (tasch, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 12. Juli 2011) Link zu dem Artikel

Samstag, 9. Juli 2011

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,

...müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.


Hanoi - Hunderte Vietnamesen haben am Sonntag einen toten Wal beerdigt. Der sieben Tonnen schwere und zehn Meter lange Kadaver des Tieres war am Montag vor der Küste entdeckt worden. Fischer haben den toten Wal an Land geschleppt. "Wir wissen nicht wo er herkam", sagte Ngyuen Thien Than. "Aber wir haben für ihn am Sonntag eine den ganzen Tag dauernde Trauerzeremonie organisiert und ihn bestattet." Quelle
Dazu fällt mir nur ein Spruch ein: Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt. Mahatma Gandhi