Sonntag, 28. August 2011

Soll diese Seite noch weiter bestehen?

Gestern zwei Zugriffe, heute vier....
Ich wette, es ist keine Person dabei, die nach der Lektüre diese Blogs sagen würde: Nun höre ich endgültig auf ermordete Tiere, die oft nie einen Sonnenstrahl auf ihrer Haut verspürten, zu essen...
Niemand, den plötzlich vor dem Genuss des "herrlich duftenden" Sonntagsbraten graut und auch nicht vor der Wurstsemmel, mit gewürzten Leichenteilen, Ekel empfindet......
Vielmehr sind die wenigen Besucher schon auf dem Level (oder noch weiter) auf dem ich mich befinde.
Darum lasse ich den Blog "ruhen" und verweise auf die vielen Seiten, die hoffentlich erfolgreicher "missionieren" und auch weiter an dem Ziel arbeiten, Tiere als leidende Geschöpfe mit Gefühlen anzuerkennen... 

Mittwoch, 24. August 2011

Folter, ungehörte Schreie und qualvoller Tod im Labor...


....Francis Bacon (1561-1626) war ein englischer Staatsmann und Philosoph, gleichzeitig Generalstaatsanwalt seiner Majestät und als solcher mit den damaligen Hexenprozessen betraut. Von ihm stammt der Ausspruch: »Die Natur ist eine Sklavin, die man mit Hunden hetzen und solange foltern muss, bis sie ihre letzten Geheimnisse preisgibt.« Diese unglückselige Philosophie durchzieht gerade unsere heutige Zeit wie ein roter Faden, und ihre Früchte sind heute jedem informierten Bürger angesichts der naturzerstörenden Industrie klar vor Augen.  
Die Irrlehre des Tierversuchs Er war aber nicht der einzige Verkünder einer so furchtbaren, folgenschweren Irrlehre. Da gab es noch einen Descartes (1596-1650) und einen Claude Bernard (1813-1878), die Wegbereiter grausamer Tierversuche. Descartes, ein französischer Philosoph, vertrat die Ansicht, dass die Schmerzensschreie gequälter Tiere nicht anders zu werten seien, als das Quietschen einer Maschine. Claude Bernard, ausgerechnet Arzt, schnitt bei seinen Experimenten den von ihm auf Brettern genagelten Tieren bei vollem Bewusstsein die Leiber auf und nahm sie zur Beobachtung nachts noch mit in sein Schlafzimmer. Ihnen ist es mitzuverdanken, dass die medizinische Wissenschaft, anstatt der Tierversuchspraktik in ihrer Sinnlosigkeit, Brutalität und vor allem in ihrer Gefährlichkeit für den Menschen abzuschwören, immer noch den blutigen Weg des Tierexperimentes beschreitet und zusammen mit der mächtigen Pharmaindustrie viele Ärzte zu deren Erfüllungsgehilfen werden lässt. 
Kleiner Auszug (Dr. med. Walter Schmidt) aus der Seite 

Voller Anhänger mit Rindern wurde in dieser Hitze einfach abgestellt...


gesehen auf facebook:
via Animal Spirit, Austria:

Laaben in NÖ, ein idyllischer Urlaubsort im Wienerwald:
Der dort ansässige Tierschutzverein ANIMAL SPIRIT wird heute (24.08.11) um 11 Uhr von einer Tierfreundin telefonisch verständigt, daß seit 2 Stunden ein mit Rindern beladener Tiertransporter in der prallen Sonne bei einem lokalen Rindermäster abgestellt ist. Wir fahren natürlich sofort hin, kurz darauf trifft auch bereits die alarmierte Polizei ein, der Amtstierarzt wurde ebenfalls von uns verständigt. Der Transporter wurde zwar - wegen der massiven Beschwerden der Nachbarn - nach mehr als 2 Stunden in den Schatten umgestellt, die Tiere sind aber beim Lokalaugenschein bereits sehr geschwächt und apathisch. Wahrscheinlich hätten sie eine weitere Stunde in praller Sonne und praktisch ohne Lüftung am heißesten Tag des Jahres nicht überlebt.

Voll beladen, total überhitzt, kein Wasser

Dieser Vorgang, daß ein voll beladener Viehtransport-Anhänger der Fleischer-Firma Josef G. aus 3171 Kleinzell einfach bei einem Bauern abgestellt wurde, dürfte dem Vernehmen nach nicht zum ersten Mal passiert sein. Dazu Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann von ANIMAL SPIRIT und Augenzeuge des Vorfalls: "Daß dieser Herr G. der sich angeblich wegen seiner besonderen Verladetechnik auch noch als "Viehflüsterer" bezeichnet, diesen Frevel sogar ungeniert am heißesten Tag des Jahres in praller Sonne begeht, ist als extreme Tierquälerei zu bezeichnen. Wir werden daher diesen "Viehhändler" und Fleischer umgehend anzeigen und hoffen, daß die Behörden wenigstens in diesem Fall rigoros vorgehen und ihn nicht nur mit einer saftigen Geldstrafe belegen, sondern ihm auch seine Lizenz zum Lebend-Tiertransport ein für alle Mal entzogen wird."

Rinder waren dem Erschöpfungstod nahe...

Mitschuldig ist aber auch der Landwirt und Rindermäster Eduard G.-B. in 3053 Laaben, der diese Tierquälerei offenbar regelmäßig auf seinem Hofgrund nicht nur duldet, sondern aktiv betreibt. Einige seiner eigenen "Schlacht"-Rinder werden wohl ebenfalls auf den Hänger geladen und dann einfach stehen gelassen, bis das Zugfahrzeug von seiner etliche Stunden dauernden Tour wieder zurückkommt.

Dr. Plank abschließend: "Es wird höchste Zeit, daß Tiertransporte bei diesen extremen Temperaturen tagsüber generell verboten werden und derartige Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in Zukunft rigoros geahndet werden. Zudem sollte allen KonsumentInnen bewußt sein, daß sie mit jedem Fleisch-Einkauf nicht nur ihre eigene Gesundheit gefährden können, sondern auch derartige tierquälerische Tiertransporte fördern - egal ob dieses nun angeblich aus Österreich oder sonst woher stammt."

Vollständiger Artikel auf Facebook

Sonntag, 7. August 2011

Opferfest: Kurden schneiden einem Tier lebendig die Hinterbeine ab

WAS ich denen am liebsten abschneiden möchte, verschweige ich lieber! Ich konnte mir dieses Video nicht ansehen, denke aber es sollte doch veröffentlicht werden! Ein Danke an Sandra Yürekli auf "fb" für dieses Video!

Dienstag, 2. August 2011

Wollen, oder auch: Können Sie helfen?


via Kitty V Ice:
DRINGENDER AUFRUF: Pflege- und Endplätze für Laborbeagles gesucht!
Es werden für 25-30 Laborbeagles, die zw. 2-3 Jahre alt sind, übergangsweise
Pflegefamilien gesucht. Die Tiere sind freundlich, teilweise sind Augen und Ohren lädiert. Bis zur endgültigen Weitervermittlung suchen wir für einige Wochen Pflegefamilien. Interessenten melden sich bitte bei Waltraud u. Bernd Schwemmer, Cadolzburg,Tel. +49/911/697235.